TL;DRNach einer Debatte um Jens Spahn wird die Legalisierung von Leihmutterschaft gefordert, da das Verbot als verlogen, paternalistisch und wirkungslos bezeichnet wird. Befürworter argumentieren, dass Frauen selbst entscheiden sollten, ob sie ein Kind für andere austragen wollen.
TL;DRDie Hilfsorganisation "Brot für die Welt" erklärt, dass Hunger ein Ergebnis politischer Entscheidungen ist, da ausreichend Lebensmittel vorhanden wären. Die Bekämpfung von Not sei eine Frage von Macht und Prioritäten.
TL;DRDie anhaltende Trockenheit in Europa führt zu Waldbränden, die als Teil eines natürlichen Kreislaufs auch zur Erneuerung von Wäldern beitragen können. Diese Brände stellen eine Katastrophe für Menschen, Tiere und Vegetation dar.
TL;DRDie Zahl der Windrad-Zulassungen in Deutschland ist im ersten Halbjahr um sieben Prozent gestiegen. Die Branche äußert jedoch Sorgen über ein mögliches Ende des Wachstums.
TL;DRIn Deutschland nimmt weniger als die Hälfte der Väter Elternzeit, während es in Norwegen fast alle tun. Norwegen zeigt damit Modelle auf, die sich als effektiv erwiesen haben.
TL;DRDas West-Nil-Virus breitet sich in Europa aus und gilt in Griechenland und Deutschland als etabliert. Italien, Spanien, Rumänien und Nordmazedonien sind ebenfalls von der Übertragung betroffen.
TL;DRFlorenz hat ein Zentrum namens Discover eröffnet, das sich auf die Risiken des digitalen Missbrauchs und die erste italienische Einrichtung gegen digitale Abhängigkeit konzentriert. Ein Vergleich des italienischen und europäischen Ansatzes wird behandelt.
TL;DRDer Klimawandel und Extremwetterlagen haben Folgen für die Wirtschaft. Dies wird durch den Tagesschau-Artikel thematisiert.
TL;DREine Studie des Zentrums für interdisziplinäre Suchtforschung zeigt einen leichten Anstieg von Krankenhausaufenthalten aufgrund von cannabisbedingten Vergiftungen und Psychosen seit der Teillegalisierung. Die Ergebnisse sind im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht worden.
TL;DRDie Zahl der Alleinerziehenden in Deutschland ist im Zehnjahresvergleich leicht zurückgegangen und lag 2025 bei 1,62 Millionen Personen. Überwiegend sind weiterhin Mütter von Kindern unter 18 Jahren von diesem Rückgang betroffen.