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Eine 32-jährige Frau und ein mutmaßlicher Komplize sitzen wegen eines Doppelmords in Untersuchungshaft. Die Frau, die in Medien als "Nikita" bezeichnet wird, behauptet, zur Tat gezwungen worden zu sein. Sie soll einen Mann in einer Bar erschossen haben, woraufhin ein Komplize einen Parkeinweiser tötete.
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Bei einem Angriff auf die Shajareh-Tayyebeh-Schule in Minab am 28. Februar starben nach iranischen Angaben 168 Menschen, die meisten davon Kinder. Ein UN-Bericht im September identifizierte die USA als verantwortlich und sprach von Kriegsverbrechen.
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Tausende Tote liegen in Gaza unter Trümmern, deren Bergung durch fehlendes schweres Gerät, Treibstoff und Identifizierungsmöglichkeiten erschwert wird. Internationale Organisationen wie das Rote Kreuz unterstützen punktuell, während Israel Vorwürfe der Spurenvernichtung zurückweist.
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Das Verwaltungsgericht Cottbus hat einer algerischen Familie und einem alleinreisenden Algerier gestattet, eine Einrichtung für Asylsuchende am Flughafen BER zu verlassen. Sie waren dort im Rahmen eines beschleunigten Asylverfahrens festgehalten worden.
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Ein 39-Jähriger hat vor dem Landgericht Hannover gestanden, seine frühere Partnerin betäubt, vergewaltigt und die Taten gefilmt und verbreitet zu haben. Die Staatsanwaltschaft geht von 103 Fällen zwischen November 2021 und März 2026 aus.
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Ein 19-jähriger Norweger wurde in Großbritannien zu 20 Jahren Haft verurteilt, weil er für 25.000 Euro einen Auftragsmord ausführen sollte. Er wurde mit Waffen festgenommen und stand unter der Kontrolle einer Person namens "Agent 47", die mit dem kriminellen Foxtrot-Netzwerk in Verbindung steht.
Parlament & GesetzePolitische SkandaleGerichtsprozesse
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Jeffrey Donaldson, ehemaliger nordirischer Regierungschef, wurde zu 15 Jahren Haft wegen 18 Sexualdelikten verurteilt. Die Urteilsverkündung erfolgte nach seiner einstimmigen Schuldigsprechung durch die Geschworenen im Juni.
Parlament & GesetzeUnternehmen & MärkteGerichtsprozesse
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Das Bayerische Oberste Landesgericht (BayObLG) hat entschieden, dass die Vergabe von Festzelten auf dem Oktoberfest nicht dem europäischen Vergaberecht unterliegt. Die Stadt München muss die lukrativen Zelte somit nicht europaweit ausschreiben.
Parlament & GesetzeKommunalpolitikGerichtsprozesse
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Das Bayerische Oberste Landesgericht hat entschieden, dass die Vergabe der großen Oktoberfest-Zelte rechtmäßig war und keine europaweite Ausschreibung erforderlich ist. Die Stadt München kann das bisherige Vergabesystem beibehalten.
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Der syrische Generalnachrichtendienst hat Ali Kayali, auch bekannt als Mihrac Ural, festgenommen. Ihm wird die Führung einer Miliz vorgeworfen, die 2013 in Bayda und Baniyas über 450 Zivilisten getötet haben soll.
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