TL;DRDer Welternährungsbericht der Vereinten Nationen verzeichnet einen weltweiten Rückgang des Hungers. Dennoch gibt es weiterhin Anlass zur Sorge, da insbesondere in Afrika viele Menschen von Hunger betroffen sind.
TL;DRDie UN berichten von 144 Toten und Vermissten auf einem Flüchtlingsboot, das 25 Tage lang unterwegs war. Zwei Kinder überlebten die Überfahrt Richtung Kanarische Inseln, nachdem sie ihre gesamte Familie verloren hatten.
TL;DRIn der afghanischen Provinz Nuristan sind bei Sturzfluten mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Viele weitere Personen werden nach dem Einsturz von Gebäuden vermisst.
TL;DRDer exzessive Konsum des Schmerzmittels Tramadol wird als Faktor für die Gewalt durch Milizen in der Zentralafrikanischen Republik genannt. Die Substanz gelangt über Schmuggelwege aus Asien über die Demokratische Republik Kongo in das Land.
TL;DRDie mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum traf zum Ende der Fußball-Weltmeisterschaft mit Donald Trump zusammen. Während des Turniers wurden in Mexiko drei Journalisten ermordet.
TL;DRLaut einem UN-Bericht ist die Zahl der weltweit hungernden Menschen zwar gesunken, dennoch mangelt es Milliarden Menschen an finanziellen Mitteln für eine gesunde Ernährung. Zukünftige Konflikte, unter anderem im Nahen Osten, könnten die globale Lebensmittelversorgung zudem erheblich gefährden.
TL;DRDas deutsche Verbot der Leihmutterschaft führt zu einer Diskrepanz zwischen der geltenden Rechtslage und der Lebensrealität vieler Menschen. Aufgrund dieser Situation sehen die Autoren politischen Handlungsbedarf.
TL;DRIn Spanien feiern zwei Millionen Menschen den Gewinn des WM-Titels, während Andy Burnham seine erste Ansprache als britischer Premierminister hält. In Deutschland kündigt Kanzler Friedrich Merz eine Regierungsumbildung an.
TL;DRDie FIFA hat eine Untersuchung gegen das argentinische Team eingeleitet, nachdem es im Anschluss an das WM-Finale zu Vorfällen kam. Eine begleitende Petition, die den Ausschluss Argentiniens von der Weltmeisterschaft fordert, verzeichnet nach Angaben des Berichts über 23 Millionen Unterschriften.
TL;DRNach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef wird über das Thema Leihmutterschaft debattiert. Während Bundesfamilienministerin Prien einen Kurswechsel der CDU ablehnt, spricht sich der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Frister, für eine ergebnisoffene Diskussion aus.