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Die südafrikanische Juristin Navi Pillay erhält den Friedensnobelpreis 2026 für ihren Einsatz für internationales Recht und Frieden. Sie wurde für ihre Arbeit bei der strafrechtlichen Verfolgung von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord ausgezeichnet.
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Die südafrikanische Juristin Navanethem Pillay erhält den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für das Völkerrecht und gegen Kriegsverbrechen. Sie war zuvor UN-Hochkommissarin für Menschenrechte und Richterin am Internationalen Tribunal für Ruanda.
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Die NATO wurde mit dem Westfälischen Friedenspreis ausgezeichnet. Das Bündnis sei ein Beispiel dafür, wie Geschlossenheit und Stärke seit 1949 eine kriegerische Auseinandersetzung mit Russland verhindert hätten. Das Preisgeld geht an eine Organisation in der Ukraine.
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Der bulgarische Premier Rumen Radev weist Vorwürfe zurück, pro-russisch zu sein. Er begründet dies mit seinem Vorschlag für eine Friedenslösung, der vom Mainstream abweiche. Radev fordert einen realistischen Ansatz und die Priorisierung von Gesprächen für den Frieden.
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Die NATO erhält den Preis des Westfälischen Friedens 2026. Diese Entscheidung wird kritisiert, da sie dem Geist des Friedens widerspreche, wird aber von Befürwortern mit der Notwendigkeit glaubwürdiger Sicherheit und Abschreckung für Frieden verteidigt. NATO-Generalsekretär Mark Rutte wird den Preis entgegennehmen.
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Der Verein Connection, der Deserteure und Kriegsdienstverweigerer aus verschiedenen Ländern unterstützt, wurde mit dem Alternativen Westfälischen Friedenspreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird künftig alle zwei Jahre verliehen.
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Unterhändler Witkoff und Kushner forderten nach Gesprächen mit Putin in Moskau die Ukraine und Russland zu Kompromissen für eine diplomatische Lösung auf. Präsident Selenskyj äußerte sich pessimistisch zu baldigen Friedensaussichten und betonte, dass territoriale Fragen nur bei einem Treffen der Staatschefs geklärt werden könnten.
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Die kongolesische Regierung und die M23-Rebellen haben sich auf weitere Schritte zur Umsetzung einer Waffenruhe geeinigt, darunter den Einsatz einer Beobachtungsmission und Verhandlungen für einen Friedensplan. Vermittler aus der Schweiz, den USA, Katar und der Afrikanischen Union waren an den Gesprächen in Genf beteiligt.
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Eine geplante internationale Stabilisierungsmission zur Absicherung des Wiederaufbaus im Gazastreifen steht noch aus. Die Umsetzung hängt von einem bisher nicht erreichten politischen Konsens zwischen Israel, der Hamas und den beteiligten arabischen Staaten ab.
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Ein Jahr nach der symbolischen Waffenverbrennung durch PKK-Kämpfer stellt sich die Frage nach der Realisierbarkeit eines dauerhaften Friedens in der Türkei. Der Text beleuchtet den aktuellen Stand der diesbezüglichen Bemühungen.
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