TL;DREin geplantes Alkoholverbot an allen deutschen Bahnhöfen wird kontrovers diskutiert. Die zuständige Gewerkschaft stuft die Umsetzung eines solchen Vorhabens als nicht durchsetzbar ein.
TL;DRUnter den westlichen Pyrenäen wurden natürliche Wasserstoffvorkommen mit einem Potenzial von 10 Gigawattstunden Energie identifiziert. In geologisch günstigen Regionen könnten zukünftig jährlich hunderte Tonnen dieses natürlich entstehenden Wasserstoffs gewonnen werden.
TL;DRIn der Bretagne wird Algenanbau betrieben, wobei Algen als gesundes Produkt mit positiven Auswirkungen auf die Biodiversität beschrieben werden. Der europäische Markt für diese Erzeugnisse ist derzeit noch gering.
TL;DRWissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bereits leichte Temperaturveränderungen das ökologische Gleichgewicht von Mikroalgen stören können. Diese Organismen sind für das menschliche Überleben von wesentlicher Bedeutung.
TL;DRWissenschaftler der Naturwissenschaftlichen Fakultät Lissabon entwickeln Konzepte für sanfte Landungen auf dem Mars. Die Forschung unterstützt die Vorbereitungen für geplante bemannte Marsmissionen.
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TL;DRGroße Unternehmen dürfen seit diesem Sonntag unverkaufte Kleidung und Schuhe nicht mehr vernichten. Diese Regelung basiert auf neuen Vorgaben der Europäischen Union.
TL;DRDas EU-Projekt RedPROMAR ruft die Öffentlichkeit dazu auf, Fotos der Meeresflora und -fauna rund um die Kanarischen Inseln auf eine Plattform hochzuladen. Ziel ist es, mithilfe dieser Aufnahmen den Zustand des Ozeans kontinuierlich zu beurteilen.
TL;DRAb dem Jahr 2028 führt Großbritannien eine nutzungsabhängige Gebühr für Elektroautos ein, die pro gefahrener Meile erhoben wird. Mit dieser Maßnahme sollen Besitzer von E-Fahrzeugen an den Kosten für die Infrastruktur beteiligt werden.
TL;DRDas italienische Bahnunternehmen Italo hat 26 Schnellzüge bei Siemens bestellt. Dies erfolgt kurz nachdem die Bundesnetzagentur den Markteintritt des Unternehmens in das deutsche Fernverkehrsnetz genehmigt hat.
TL;DRAusgediente Photovoltaik-Module enthalten verwertbare Rohstoffe wie Silber, Kupfer und Silizium. Bislang mangelt es an einer ausreichenden Anzahl an Recyclinganlagen, um die steigenden Mengen an Altmodulen zu verarbeiten.
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