TL;DRLaut einem UN-Bericht ist die Zahl der weltweit hungernden Menschen zwar gesunken, dennoch mangelt es Milliarden Menschen an finanziellen Mitteln für eine gesunde Ernährung. Zukünftige Konflikte, unter anderem im Nahen Osten, könnten die globale Lebensmittelversorgung zudem erheblich gefährden.
TL;DRDie aktuelle Zinsentwicklung führt zu einer verstärkten Betrugsgefahr durch gefälschte Angebote für Tages- und Festgeldanlagen. Ein Ratgeber von Ulrike Barth (Stiftung Warentest) gibt Tipps zur Identifizierung dieser kriminellen Lockangebote.
Arbeit & BerufSoziales & ArmutUnternehmen & Märkte
TL;DREine Studie von Eurofound stuft nahezu jeden fünften Arbeitsplatz in der EU aufgrund von niedrigen Löhnen, unsicheren Verträgen oder fehlenden Rechten als prekär ein. Spanien weist innerhalb der Europäischen Union die höchste Quote dieser Beschäftigungsverhältnisse auf.
TL;DRDer EU-Beitritt Montenegros wird pro Steuerzahler auf weniger als die Kosten einer Tasse Kaffee geschätzt. Die Debatte darüber fokussiert sich auf die Frage, ob dieses Finanzierungsmodell als Vorbild für zukünftige EU-Erweiterungen dienen soll.
Unternehmen & MärkteFinanzen & BörseWirtschaftskriminalität
TL;DRDie Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg. Es wird in diesem Kontext diskutiert, ob diese Entwicklung auf eine strukturelle Schwäche oder eine marktbereinigende Wirkung hindeutet.
TL;DRDie aktuelle Förderung für Elektroautos wird laut Bericht häufig von Haushalten mit geringem Einkommen genutzt. Aufgrund dieses Erfolgs gibt es Forderungen, die finanzielle Unterstützung zukünftig auch auf den Kauf von Gebrauchtwagen auszuweiten.
TL;DRAktuelle Eurostat-Daten weisen auf eine Nord-Süd-Kluft bei der privaten Verschuldung europäischer Haushalte hin. Eine entsprechende Karte verzeichnet die zehn Länder mit der höchsten Verschuldung.
TL;DRDie Aussicht auf eine zehntägige Waffenruhe im Nahen Osten zwischen dem Iran und Vermittlern beeinflusst die aktuellen Marktentwicklungen. Infolge dieser Nachricht sank der Ölpreis von seinem Einmonatshoch.
TL;DRDie geplante Streichung des Kindersofortzuschlags betrifft nach Angaben der Bundesregierung rund 1,9 Millionen Familien in Deutschland. Diese Information geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des Linken-Abgeordneten Bartsch hervor.
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