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Portugal verhandelt mit Air France-KLM und Lufthansa über den Verkauf von bis zu 49,9 Prozent der Fluggesellschaft TAP. Beide Bieter haben verbindliche Angebote vorgelegt, die laut der Regierung nahe beieinander liegen.
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Frontex unterstützt Frankreich bei Einsätzen im Ärmelkanal mit ausgeliehenen Schiffen aus Spanien und Litauen. Dies geschah nach einem Treffen zwischen Präsident Macron und Premierminister Burnham zur Migrationsberatung.
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EU-Innenminister streben bis Jahresende Abkommen mit Drittstaaten für Migrations-Rückführungszentren an. Dänemarks Innenminister Bødskov erwartet erste Abschiebungen Ende 2027.
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EU-Rechnungsprüfer kritisieren, dass trotz stark gestiegener Verteidigungsausgaben die Verteidigungsbereitschaft bis 2030 eine Herausforderung bleibt. Die Aufrüstung gefährdet zudem die öffentlichen Finanzen durch zunehmende Schuldenfinanzierung.
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Die VW-Vorzugsaktie stieg um fast sechs Prozent, nachdem der Aufsichtsrat einem Sanierungskonzept zugestimmt hatte. Dieses sieht den Abbau von 50.000 Stellen vor, die Hälfte davon in Deutschland.
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Der norwegische Staatsfonds prüft Krisenszenarien für sein Aktienportfolio. Geopolitische Spannungen könnten zu einem Wertverlust von 30-40% führen, während ein Scheitern des KI-Booms zu Einbußen von 18-35% führen könnte.
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Bei Volkswagen wurde ein Sparprogramm vereinbart. Details zu den Einsparungen oder konkreten Maßnahmen werden im vorliegenden Text nicht genannt.
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Bund und Land stellen 110 Millionen Euro für die Sanierung von Schloss Friedenstein bereit, die jeweils zur Hälfte finanziert werden. Die Mittel sollen die historische Bausubstanz sichern und die museale sowie forschungsbezogene Nutzung verbessern.
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Frankreich stellt Landwirten eine Milliarde Euro Soforthilfe zur Verfügung, um Insolvenzen zu verhindern und die Produktion zu fördern. Bis zu 35.000 Betriebe sind von einer Pleite bedroht.
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Niedersachsens Migrationsbeauftragter Deniz Kurku (SPD) ist nach Drohungen und Anfeindungen zurückgetreten. Seine Schwiegermutter war die mutmaßliche Fahrerin des Fluchtwagens bei einer Gewalttat in Stade, bei der sechs Menschen starben. Kurku gab an, die Aufgaben seines Amtes unter diesen Umständen nicht mehr ausüben zu können.
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