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Der wegen Völkermord und Kriegsverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilte bosnisch-serbische Militärkommandant Ratko Mladić ist im Alter von 84 Jahren in Haft gestorben. Er wurde für den Tod von über 8.000 Bosniaken und die Belagerung Sarajevos verantwortlich gemacht.
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Die Schweizer Mobilfunkanbieter Salt und Sunrise planen eine erweiterte Kooperation beim Ausbau ihres Mobilfunknetzes, insbesondere in ländlichen Gebieten. Ziel ist eine verbesserte Netzqualität für Kunden, während beide Unternehmen als eigenständige Wettbewerber agieren. Die Umsetzung ist abhängig von behördlichen Genehmigungen.
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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 23 Personen, darunter sechs Justizvollzugsbeamte, wegen des Verdachts des Schmuggels von Handys und Drogen in die JVA Bremen. Zehn Wohnungen und elf Gefängniszellen wurden durchsucht.
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Schweden und Estland haben eine Vereinbarung getroffen, bis zu 600 schwedische Gefangene nach Estland zu verlegen. Die ersten Häftlinge sind bereits in Tartu eingetroffen, wobei Schweden die Kosten für die Unterbringung übernimmt.
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Das brasilianische Restaurant Tuju, ausgezeichnet mit drei Michelin-Sternen, passt seine Speisekarte flexibel an wechselnde klimatische Bedingungen an. Die Menüs ändern sich je nach Wetterlage und Regenfall, um saisonale Produkte im optimalen Zustand zu verwenden.
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Die Deutsche Telekom stellt rund 1,3 Millionen analoge Festnetzkunden auf eine neue Telefon-Box um, die Sprachtelefonie über LTE ermöglicht. Bestehende Festnetz-Rufnummern bleiben erhalten, jedoch können Sonderdienste wie Hausnotrufe oder Alarmanlagen nicht mehr genutzt werden.
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Das libanesische Parlament hat ein Amnestiegesetz verabschiedet, um die Überbelegung der Gefängnisse, die bei 300 Prozent liegt, zu reduzieren. Strafen werden gekürzt, lebenslange Haftstrafen auf 17 Jahre begrenzt, und Gefangene ohne Anklage werden freigelassen.
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Das europäische Satellitennetz Iris² wird den 5G NTN-Standard nutzen, der Direct-to-Device-Dienste per Smartphone nicht in den dafür vorgesehenen Frequenzen ermöglicht. Nutzer benötigen stattdessen Satellitenantennen.
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Telekom-Chef Tim Höttges sieht SpaceX's Mobilfunkpläne in den USA nicht als Bedrohung, sondern als Ergänzung. Starlink's Direct-to-Device-Angebot hat derzeit eine geringe Kapazität und ist auf SMS und Sprachtelefonie beschränkt.
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Die Deutsche Telekom will künftig stärker auf die Monetarisierung von Glasfaseranschlüssen setzen, anstatt primär auf den reinen Ausbau. Das Unternehmen steuert den Ausbau konsequenter nach Nachfrage und wirtschaftlichem Wert.
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