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Präsident Nikos Christodoulidis von Zypern hat konkrete Vorschläge zur Wiedervereinigung der Insel an den UN-Generalsekretär übermittelt. Ein Treffen mit dem türkisch-zyprischen Politiker Tufan Erhürman ist geplant, um Fortschritte zu erzielen. Erhürman äußerte sich verärgert über Christodoulidis' Aussagen und bestreitet den Erhalt von Vorschlägen.
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Bei der sechsten Probeabstimmung im UN-Sicherheitsrat scheiterten alle Kandidaten für die Nachfolge von UN-Generalsekretär Guterres an den Vetomächten. Rebeca Grynspan erhielt zwar die meisten Stimmen, doch zwei Vetomächte stimmten gegen sie.
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Papst Leo XIV. bat Präsident Putin in einem Telefonat um eine Waffenruhe in der ukrainischen Stadt Oleschky, um humanitäre Hilfe zu ermöglichen. Putin wünschte dem Papst Genesung und schob die Verantwortung für die Lage in Oleschky der Ukraine zu.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, Gespräche mit Donald Trump seien einfacher als mit Wladimir Putin. Selenskyj verteidigte die ukrainischen Angriffe auf russische Ölanlagen als legitimes Recht zur Selbstverteidigung. Er warf Putin vor, keine echten Friedensverhandlungen anzustreben und warnte vor einer Lockerung der Sanktionen gegen Russland.
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Ein Gipfeltreffen zwischen der EU und der Türkei ist für Oktober angesetzt, um die Wiederaufnahme der Zypern-Gespräche und die Beziehungen zwischen beiden Seiten zu erörtern. Präsident Christodoulidis betonte, dass Fortschritte in den EU-Türkei-Beziehungen von einer Wiederaufnahme der Gespräche zur Zypernfrage abhängen.
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EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kritisiert Russlands Strategie, die Ukraine durch Verhandlungen mit den USA zur Kapitulation zu zwingen. Sie betont, dass Europa weiterhin zur Ukraine steht und Russland unter Druck setzen will, wobei sie die von US-Präsident Trump angekündigte Energie-Waffenruhe als Geschenk für Putin bezeichnet.
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Ungarn unterstützt die Eröffnung weiterer EU-Beitrittsverhandlungspakete mit der Ukraine, nachdem das ukrainische Parlament eine Gesetzesänderung zur Ausweitung von Minderheitenrechten verabschiedet hat. Ministerpräsident Péter Magyar traf Präsident Wolodymyr Selenskyj in Brüssel, um die weitere Normalisierung der Beziehungen zu besprechen.
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Die Ukraine berichtet von Problemen mit Starlink, die zu gescheiterten Angriffen geführt haben sollen. Präsident Selenskyj ist enttäuscht über mangelnde US-Unterstützung und die fehlende Information über Raketenstarts. Ein US-Vertreter bestreitet eine Änderung der Informationsaustauschpolitik Washingtons.
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Kolumbien verlegt seine Botschaft in Israel nach Jerusalem und folgt damit dem Beispiel der USA. Diese Entscheidung wurde von Staatschef de la Espriella initiiert, der als Verbündeter von Trump gilt.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird zu einem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer in London erwartet, um die Unterstützung Großbritanniens zu bekräftigen, insbesondere im Hinblick auf beschleunigte Luftabwehrraketenlieferungen. Dies geschieht vor dem Hintergrund neuer Spannungen mit US-Präsident Donald Trump, der nach Kritik Selenskyjs an einem Diesel-Deal mit Russland dessen Ablösung und Neuwahlen in der Ukraine forderte.
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