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Inland Medien & Presse

Masseneinwanderung? Nicht in Sachsen-Anhalt

Von withut-me 04.09.2026 6 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Eine Analyse von Landkreisen in Sachsen-Anhalt zeigt, dass die AfD dort am stärksten gewählt wird, wo die Zuwanderung, Kriminalität und Arbeitslosigkeit am geringsten sind. Die tatsächlichen Probleme in diesen Regionen scheinen eher die Abwanderung und der Unterschied zwischen Stadt und Land zu sein.
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Inland Soziales & Armut Medien & Presse

Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt: Sie bleiben mit am Tisch

Von withut-me 04.09.2026 6 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Das Bündnis „Wittenberg Weltoffen“ engagiert sich vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt für Demokratie. Nach einer Correctiv-Recherche organisierte es Demonstrationen und eine YouTube-Reihe, die persönliche Geschichten mit AfD-Zitaten konfrontiert.
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Kommunalpolitik Umweltverschmutzung Nachhaltigkeit

Griechische Insel löst Müllproblem: Deponie komplett abgeschafft

Von withut-me 04.09.2026 6 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Die griechische Insel Tilos hat eine Deponie abgeschafft und eine Recycling- und Kompostierquote von fast 90 Prozent erreicht. Dies übertrifft den griechischen und EU-Durchschnitt und macht Tilos zur ersten Insel mit der Zero Waste Cities-Zertifizierung.
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Inland Wahlen Gesetze & Rechte

USA - US-Regierung zieht im Streit um Briefwahl erneut vor Supreme Court

Von withut-me 04.09.2026 7 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Die US-Regierung hat den Supreme Court gebeten, eine Entscheidung einer unteren Instanz auszusetzen, die neue Regeln für die Briefwahl blockiert. Diese Regeln, die eine Zustellung von Briefwahlunterlagen nur an Personen in Wählerlisten vorsehen, wurden von einer Bundesrichterin als "wahrscheinlich verfassungswidrig" eingestuft.
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Inland Parteien Parlament & Gesetze

Erfurt - Richtungsstreit im BSW: Thüringer Abgeordnete treten aus Partei aus

Von withut-me 04.09.2026 6 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Thüringer Abgeordnete des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) sind aus der Partei ausgetreten. Die bisherige Landesvorsitzende Wolf begründete dies mit dem Ertragen von "Flirts mit Rechtsradikalen", womit sie auf Forderungen der Parteigründerin Wagenknecht anspielte, die Unterstützung der CDU-geführten Regierung in Thüringen zu entziehen.
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