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Regierung Gesetze & Rechte IT & Internet

Schweiz startet Open-Source-Arbeitsplatz für 3000 Beschäftigte

Von withut-me 08.09.2026 1 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Die Schweizer Bundeskanzlei startet ein Programm für eine souveräne Arbeitsplatzsoftware, die ab Ende 2027 von rund 3000 Beschäftigten genutzt werden soll. Die erste Phase kostet etwa 9 Millionen Schweizer Franken und soll die Umgebung aufbauen, die parallel zu Microsoft 365 betrieben wird.
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IT & Internet Telekommunikation

GrapheneOS plant eigene Messenger-Lösung mit RCS und E2EE

Von withut-me 08.09.2026 1 Aufrufe
TL;DR KI-generiert GrapheneOS entwickelt eine eigene Messenger-App mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und plant die Integration des RCS-Protokolls. Zudem sollen veraltete AOSP-Standard-Apps durch eigene Lösungen ersetzt werden.
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Forschung & Entdeckungen IT & Internet Natur- & Artenschutz

Von Korallen bis Saiga: bedrohte Tierarten erholen sich

Von withut-me 08.09.2026 1 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Schutzmaßnahmen und Forschung, darunter der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Tiererkennung und die Nachbildung zukünftiger Meeresbedingungen im Labor, tragen zur Erholung bedrohter Tierarten wie Korallen und Saiga-Antilopen bei. Die Bestandszahlen von Markhor und Buchara-Urial in usbekischen Schutzgebieten zeigen ebenfalls eine Zunahme.
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Unternehmen & Märkte Handel & Konsum IT & Internet

Made in Uzbekistan: lokale Marken drängen auf neue Märkte

Von withut-me 08.09.2026 1 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Usbekische Unternehmen bauen verstärkt lokale Marken auf, um sowohl im Inland als auch international zu bestehen. Die Industrieproduktion stieg 2025 um 6,8 %, Exporte um 24 % auf rund 29 Milliarden Euro.
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Außenpolitik IT & Internet Medien & Presse

Nach Aus in Russland - Goethe-Institute prüfen digitale Angebote

Von withut-me 08.09.2026 3 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Das Goethe-Institut prüft nach der Schließung seiner russischen Niederlassungen digitale Bildungsangebote. Die Institutionen in Moskau, Sankt Petersburg und Nowosibirsk müssen bis zum 13. September schließen.
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Gesetze & Rechte Cyberkriminalität IT & Internet

„WeWorm“: Zero-Click-Wurm hätte alle Konten von WeChat übernehmen können

Von withut-me 08.09.2026 4 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Eine KI hat eine Zero-Click-Schwachstelle in WeChat entdeckt, die potenziell über eine Milliarde Konten hätte kompromittieren können. Die Lücke, die sich über Anrufe verbreitete, wurde von dem Unternehmen Calif gefunden und vom Betreiber Tencent behoben.
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Verbraucherschutz Gesetze & Rechte IT & Internet

Reparieren statt wegwerfen: EU stärkt das Recht auf Reparatur

Von withut-me 08.09.2026 4 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Die EU stärkt das Recht auf Reparatur ab dem 31. Juli 2026. Hersteller müssen Geräte auch nach Ablauf der Gewährleistung zu fairen Preisen reparieren und Ersatzteile bereitstellen. Eine europäische Online-Plattform zur Vermittlung von Reparaturdiensten soll ab Juli 2027 schrittweise eingeführt werden.
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Unternehmen & Märkte Industrie & Produktion IT & Internet

Kräftiges Auftragsplus: Deutschlands Elektroindustrie brummt

Von withut-me 08.09.2026 4 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Die deutsche Elektroindustrie verzeichnet ein Auftragsplus von 12,6 Prozent im Jahresverlauf bis Juli. Die Geschäftserwartungen sind so gut wie seit über drei Jahren nicht mehr, was auf die Digitalisierung und Investitionen in Künstliche Intelligenz zurückzuführen ist.
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Unternehmen & Märkte Finanzen & Börse IT & Internet

Exklusiv: Italien will Digital-Euro-Zahlungen unter zehn Euro gebührenfrei machen

Von withut-me 08.09.2026 5 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Italien schlägt vor, für digitale Euro-Zahlungen unter zehn Euro keine Händlergebühren zu erheben, um kleine Unternehmen zu unterstützen. Notenbanken, darunter die EZB, bewerten diesen Vorschlag überwiegend positiv.
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Handel & Konsum Gesetze & Rechte IT & Internet

Reisebranche erhöht Druck auf EU: Chaos bei EES schürt neue Grenzsorgen

Von withut-me 08.09.2026 5 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Nach dem Auslaufen von Notmaßnahmen für das EU-Einreise-Ausreise-System (EES) warnt die Reisebranche vor neuen Grenzsorgen und langen Wartezeiten. Vertreter von Ryanair und Holiday Extras kritisieren das System als gescheitert und fordern eine Verlängerung flexibler Regeln bis April 2027. Die EU-Kommission hingegen sieht das System im Großen und Ganzen als gut funktionierend an.
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