Ökonomin über Faschismus und Wirtschaft: „Wir müssen den Nährboden der Frustration angehen“

Von with∅ut-me 10.10.2026 um 07:46 Uhr Allgemein
TL;DR KI-generiert Die Ökonomin Isabella Weber sieht eine gemeinsame Grundlage zwischen Neoliberalismus und Faschismus im Sozialdarwinismus. Sie argumentiert, dass wirtschaftliche Unsicherheit und das Gefühl der Perspektivlosigkeit, verstärkt durch Krisen wie die Wiedervereinigung, die Finanzkrise und die Pandemie, den Nährboden für rechtsextreme Ideologien bilden. Eine antifaschistische Wirtschaftspolitik müsse daher das Gefühl der Überlegenheit der Reichen abbauen und ein bezahlbares Leben für alle ermöglichen.

Quelle: taz.de

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