Künstlerin über Brechmittel-Mahnmal: „Es soll unangenehm sein“
TL;DR
KI-generiert
In Bremen wurde ein Mahnmal für Laye-Alama Condé errichtet, der 2005 nach zwangsweiser Verabreichung von Brechmitteln in Polizeigewahrsam starb. Die Künstlerin Usha Seejarim gestaltete den Gedenkort mit dem Wort "Force", um staatlichen Machtmissbrauch und Rassismus zu thematisieren. Alle bekannten Opfer dieser Prozedur in Bremen waren Schwarze.
Quelle: taz.de
Diskussion
Anmelden, um mitzudiskutieren.
Noch keine Kommentare. Mach den Anfang!