Sturzflut im Himalaya - Hilfe aus dem Ausland erreicht Katastrophengebiet in Nepal für Rettungseinsätze an Tunneln
TL;DR
KI-generiert
Mehr als 680 Menschen sind nach einer Sturzflut im Himalaya gestorben, rund 3.000 werden noch vermisst. Rettungseinsätze in Tunneln werden durch die schwierige Topografie und blockierte Verkehrswege behindert. Die Gefahr einer weiteren Flutwelle ist gesunken, da ein durch Geröll entstandener See langsam abfließt.
Quelle: deutschlandfunk.de
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