Justizvollzug in Niedersachsen: Falsche Prognosen mit katastrophalen Folgen
TL;DR
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Der Strafvollzugsausschuss Niedersachsens befasste sich mit zwei Fällen, in denen Prognosen fehlschlugen: Ein Tatverdächtiger beging Suizid in Haft, ein wegen Kindesmissbrauchs Verurteilter missbrauchte erneut während eines Hafturlaubs. Die Justizministerin kündigte Nachbesserungen bei der Vorschrift zur Anforderung psychologischer Stellungnahmen an.
Quelle: taz.de
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